Tipps für ein gelungenes Fotoshooting
- Julie Zeuner
- 30. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
1. Vermeide große Anstrengungen vor dem Shooting! Lass deinen Hund ruhig seine Geschäfte erledigen, aber laufe nicht zu lange! Müde wird er sicherlich und für Action können wir sorgen! Hecheln sieht auf Bildern nicht schön aus und das wollen wir vermeiden.

2. Achte bei deiner Kleiderwahl auf die Farbharmonie! Schwarze Jacken, knallige Farben lenken später vom eigentlichen Motiv - der Interaktion zwischen dir und deinem Hund zu sehr ab. Achte auf neutrale und gedeckte Töne. Eine schwarze oder farblose Jeans lenkt weniger ab als eine blaue Jeans. Ist dein Hund eher dunkler, trage am besten hellere Farbtöne und umgekehrt. Merke: Nicht geeignet ist Schwarz (Hose ausgeschlossen), weiß und knallige Farben. Trage das, womit du dich am wohlsten fühlst und wenn du unsicher bist, kannst du mir gerne deine Kleiderauswahl per Whatsapp schicken und ich helfe dir beim auswählen.

3. Halsband, Leine und Sicherheit: Auf dem Weg zu unserer Shooting-Location gilt natürlich: Dein Hund sollte aus rechtlichen Gründen sein Halsband samt Steuermarke tragen. Für die Fotos selbst ziehen wir das Halsband dann aber (wenn möglich) kurz aus. Aber keine Sorge: Sollte dein Hund nicht sicher ohne Leine bleiben können, ist das absolut kein Problem– Sicherheit geht immer vor! Die Leine und das Halsband kann ich in der Bildbearbeitung bei den finalen Fotos später einfach "wegzaubern". Wichtig ist nur, dass dein Hund am Tag des Fotoshootings ein Halsband trägt und kein Geschirr! - oder ihr ein Halsband dabei habt welches wir dann für die Fotos gegen das Geschirr austauschen, wenn ein freies Laufen nicht möglich ist.

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